Die Raumfahrt stellt die strengsten Zuverlässigkeits­anforderungen der Industrie: keine Defekte toleriert (keine Nacharbeit im Orbit), extreme Thermo-Zyklen (-150 °C bis +150 °C in niedriger Umlaufbahn, härter beim GEO-Transfer), Schwingungs­ermüdung beim Start (bis 20 G Beschleunigung, 2000 Hz Zufallsspektrum), lange Missionslaufzeiten (15–30 Jahre für GEO-Satelliten, ISS-Strukturen).

Kronos Engineering deckt die Sonderverfahren des europäischen Raumfahrt­ökosystems ab — Akteure wie ArianeGroup (Ariane 6, Vega, Antriebe), Airbus Defence & Space (Satelliten­plattformen, Eurofighter), Thales Alenia Space (Erdbeobachtung, Telekom, Exploration), MT Aerospace (Trägertanks), Safran Landing Systems — sowie die typischen Anforderungen internationaler Programme (SpaceX, Blue Origin, Rocket Lab, JAXA, ISRO).

Unsere bevorzugten Verfahren in der Raumfahrt: Kugelstrahlen (kryogene Tanks aus Aluminium/Titan, Primärstrukturen), Cold Working (kritische Verbindungsbohrungen), Ultraschall-Peening (empfindliche Bauteile ohne Strahlmittel), HFMI (kritische Trägerschweißnähte), Oberflächenreplik (qualifizierungs­fähige zerstörungsfreie Prüfung).